Wien · KI-Audit

KI-Audit Wien

Ein unternehmensweites KI-Audit für Wiener Teams: was bereits genutzt wird, wo die Risiken liegen, welche Systeme exponiert sind und was als Nächstes zu tun ist.

Viele KI-Gespräche starten an der falschen Stelle. Sie beginnen mit einem Tool oder mit einer Policy. Ein gutes Audit startet bei der tatsächlichen Organisation. In Wiener Unternehmen bedeutet das oft eine Mischung aus freigegebenen Tools, privaten Workarounds und einigen Systemen, die schon heute sensible Daten berühren, ohne dass die Regeln sauber dokumentiert wären.

Was ein KI-Audit in Wien abdecken sollte

Wir auditieren die Realität im Unternehmen: Wer nutzt was, wofür, mit welchen Daten und über welche Wege? Dazu gehören Shadow AI, nicht freigegebene Browser-Tools, Sidecar-Assistenten, kopierte Prompts und alle Stellen, an denen sich Menschen bereits auf KI verlassen, ohne dass es formal geregelt ist. Wer Risiko reduzieren will, muss das Risiko zuerst sichtbar machen.

Aus genau dieser Karte ergibt sich der nächste Schritt. Manche Anwendungsfälle brauchen nur leichte Leitplanken. Manche brauchen Policy, Security-Review oder eingeschränkten Zugriff. Andere sind bereits bereit für einen produktiven Workflow. Das Audit existiert, um den Unterschied zu erkennen.

Warum das in Wien besonders wichtig ist

Wien ist geprägt von sorgfältigen Betreibern: Mittelstand, KMU, Startups mit begrenzten Ressourcen und Unternehmen, die parallel modernisieren und weiterarbeiten müssen. Das Audit soll das nicht bremsen, sondern die Reihenfolge klären.

Weil wir lokal und founder-geführt arbeiten, kann das Audit nah an den Menschen stattfinden, die die Tools tatsächlich verwenden. Dadurch lassen sich Operations, Finance, Sales, Legal und IT einbinden, ohne daraus ein langes Remote-Programm zu machen. Und die Ergebnisse lassen sich direkt auf den nächsten Schritt übersetzen — etwa KI-Beratung Wien oder ein Produktionsprojekt wie KI-Implementierung Wien.

Erst auditieren, dann Regeln schreiben

Viele Unternehmen schreiben zuerst Richtlinien und finden erst danach heraus, was sie eigentlich regeln wollen. Die bessere Reihenfolge ist: erst den aktuellen Stack verstehen, dann entscheiden, wo Policy, Security oder Prozessänderungen nötig sind. Darum ist diese Seite getrennt vom KI-Readiness-Check für Aufsichtsräte: Das Gremium braucht Aufsichtssprache, das Unternehmen braucht ein funktionierendes Inventar.

Wenn das Audit zeigt, dass der nächste Schritt Implementierung ist, übernehmen wir gern die Produktionsarbeit. Wenn es eher um Enablement geht, sind Workshops oder ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm vielleicht der richtige nächste Schritt. In jedem Fall erhalten Sie eine Roadmap, die im Wiener Betriebsalltag verankert ist.

Was Sie bekommen

Shadow AI zuerst sichtbar machen

Wir erfassen, was die Leute bereits verwenden — freigegebene Tools, Schatten-Tools und die Workarounds, die nie in der Beschaffung gelandet sind.

Daten- und Sicherheitsrisiken kartieren

Wir schauen, wohin Prompts, Dateien und Outputs wandern, und trennen risikoarme Anwendungsfälle von jenen, die klare Leitplanken brauchen.

Unklarheit in eine Roadmap verwandeln

Sie erhalten eine priorisierte Liste: was gestoppt, was abgesichert, was beibehalten und was in Richtung Produktion weiterentwickelt werden soll.

Wiener Standort, persönlich möglich

Unser einziges Büro ist in Wien. Das Audit kann daher schnell und nah an den Menschen stattfinden, die die Tools wirklich nutzen.

Unternehmen auditieren, nicht nur das Boarddeck

Das ist operativ und unternehmensweit gedacht — klar getrennt von der Gremien-Readiness, die auf Aufsichtsratsebene liegt.

Selected clients

Trusted across finance, media, and music.

Who we are

We get serious companies through the shift. Here's who does it.

We have a specific view of where software is headed, and we're watching it shift in real time. Our job is to wire AI into the systems you already run, then leave your team able to build on it — until it becomes one of your sharpest competitive advantages.

Nik Redl

Director

Engineer, operator and AI advisor.

Thomas Schlossmacher

Director

Builder, operator and educator.

Häufige Fragen

Was umfasst ein KI-Audit?

Wir erfassen die aktuelle KI-Nutzung, finden Shadow AI, prüfen Tools und Zugriffswege, schauen auf Daten- und Sicherheitsrisiken und ordnen die Arbeit danach ein, was gestoppt, begrenzt oder in Produktion gebracht werden sollte.

Worin unterscheidet sich das von einem KI-Readiness-Check für den Aufsichtsrat?

Der Readiness-Check ist auf Governance und Aufsichtsebene gedacht; diese Seite betrifft das Unternehmen selbst. Wir auditieren die operative Realität, damit die Führung auf Basis dessen entscheiden kann, was tatsächlich passiert.

Schauen Sie sich auch die EU AI Act-Einordnung an?

Ja. Wir kartieren die relevanten Einordnungsfragen und die praktischen Lücken, die für ein Wiener oder österreichisches Unternehmen wichtig sind — besonders dort, wo KI bereits im Alltag eingesetzt wird.

Kann das Audit vor Ort stattfinden?

Ja. Specialty Tokens sitzt in Wien, daher kann das Audit vor Ort oder hybrid stattfinden — je nachdem, wer eingebunden werden muss.

Was bekommen wir am Ende?

Eine klare Inventarliste, eine Risikokarte und eine priorisierte Roadmap, die Quick Wins von den Themen trennt, die zuerst Policy-, Security- oder Prozessänderungen brauchen.

Wir machen Ihre KI-Nutzung sichtbar

Buchen Sie ein Audit in Wien. Wir zeigen Ihnen, was bereits passiert, wo die Risiken wirklich liegen und welche Schritte zuerst auf die Roadmap gehören.