Wien · KI-Weiterbildung

KI-Weiterbildung Wien

Laufende Befähigung für Wiener Teams: rollenbasierte KI-Literacy, wiederholbares Upskilling und ein Format, das länger hält als ein einzelner Workshop.

Die meisten Unternehmen brauchen keine weiteren KI-Parolen. Sie brauchen Menschen, die die Tools so gut kennen, dass sie gute Entscheidungen treffen können. Genau dafür ist Weiterbildung da. In Wien, wo Teams oft zwischen sorgfältigem Betrieb, neuer Regulierung und begrenzter interner KI-Kapazität stehen, reicht ein kurzer Workshop selten aus.

KI-Weiterbildung in Wien

KI-Weiterbildung ist ein strukturiertes Befähigungsprogramm, kein einmaliges Event. Es hält die Leute aktuell, wenn sich die Tools ändern, erklärt die relevanten Spielregeln und schafft eine gemeinsame Basis im Unternehmen. Führung braucht die strategischen und risikoseitigen Fragen. Operative Rollen brauchen die täglichen Anwendungsfälle. Spezialisten brauchen dort mehr Tiefe, wo ihre Arbeit die Systeme berührt.

Weil wir in Wien sitzen, kann das Programm nah am Team, auf Deutsch oder Englisch und so umgesetzt werden, wie das Unternehmen tatsächlich arbeitet. Diese lokale Nähe ist wichtig, wenn das Ziel eine Fähigkeit ist, die länger hält als der nächste Tool-Zyklus.

Art. 4 macht Literacy zur echten Pflicht

Der EU AI Act hat die KI-Kompetenzpflicht seit Februar 2025 konkret gemacht. Das heißt nicht, dass jedes Unternehmen einen akademischen Lehrplan braucht. Es heißt aber, dass Organisationen nachweisen können sollten, dass die betroffenen Personen genug Verständnis haben, um KI verantwortungsvoll zu nutzen. Weiterbildung ist der Weg, wie das im Alltag sichtbar wird.

Darum ist diese Seite bewusst anders als KI-Workshops Wien. Workshops erzeugen Momentum. Weiterbildung erzeugt Kontinuität. Wenn der Start schnell sein muss, kann ein Workshop der richtige erste Schritt sein. Wenn das Unternehmen laufendes Upskilling über Rollen hinweg braucht, passt Weiterbildung besser.

Warum Wiener Unternehmen dieses Format nutzen

Wiener Unternehmen bewegen sich oft zwischen operativer Vorsicht und dem Druck, schnellere Werkzeuge einzusetzen. Die Antwort ist nicht, alle zu KI-Spezialisten zu machen. Die Antwort ist, jeder Rolle die richtige Literacy zu geben, damit die Organisation vorankommt, ohne Begeisterung mit Kompetenz zu verwechseln.

Darum verweist diese Seite auch auf KI-Beratung Wien und KI-Agentur Wien. Weiterbildung sollte nicht bei Theorie enden. Sie soll die nächste Entscheidung einfacher machen. Wenn Implementierung der nächste Schritt ist, sollte der Lernpfad das Team darauf bereits vorbereitet haben.

Das Ergebnis ist eine robustere Fähigkeit: Die Leute wissen, wofür die Tools da sind, was sie vermeiden sollten und wie sie bessere Fragen stellen, wenn das Unternehmen sein Betriebsmodell verändert.

Was Sie bekommen.

  • Kontinuierliche Befähigung statt Einmal-Event

    Wir entwickeln einen Lernpfad, der die Leute aktuell hält, wenn sich die Tools und die Spielregeln weiterentwickeln.

  • Rollenbasierte KI-Literacy

    Führung, operative Rollen und Spezialisten brauchen unterschiedliche Inhalte. Jede Funktion bekommt die passende Tiefe.

    KI-Beratung Wien
  • Gedacht für die Art.-4-Pflicht

    Die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act gilt seit Februar 2025. Strukturierte Weiterbildung macht diese Pflicht im Alltag umsetzbar.

  • Umsetzung aus Wien, auf Deutsch oder Englisch

    Unser einziges Büro ist in Wien. Programme können daher nah am Team, in der Sprache der Gruppe und ohne großen Reibungsverlust umgesetzt werden.

  • Brücke zur Implementierung

    Weiterbildung sollte nicht bei Theorie enden. Sie soll die nächste Implementierungs- oder Transformationsentscheidung einfacher machen.

    KI-Agentur Wien

Leadership

We get serious companies through the shift. Here's who leads it.

We run Specialty Tokens as one practice: engineers, consultants, and operators across strategy, integration, agents, and rollout. Our directors set the standard and stay close to the work: the people who scope an engagement are the people in the code, and accountability never leaves the room.

Nik Redl and Thomas Schlossmacher, directors of Specialty Tokens

Nik Redl

Director

Engineer, operator and AI advisor.

Nik is a Director of Specialty Tokens.

Prior to Specialty Tokens, Nik was Chief of Staff at Soona. Before that, he was CEO and founder of Mokker, which he grew to over one million users before its acquisition by Soona. He advises and consults companies across the AI space.

He is an engineer, operator and AI advisor. Nik studied Industrial Engineering and Mechanical Engineering at the Technische Universität Wien, speaks German and English, and is a keen golfer.

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Thomas Schlossmacher

Director

Builder, operator and educator.

Thomas is a Director of Specialty Tokens.

Prior to Specialty Tokens, Thomas was CEO of Agentbase, a San Francisco–based managed agent platform, and CPO of New Software, a venture-backed revenue operations platform for ERP systems. Earlier, he worked at Corecam Family Office.

He is a builder, operator and educator who teaches online to more than 75,000 subscribers. Thomas studied Mandarin Chinese at the University of Ottawa, speaks German and English, and is a former track and field athlete.

LinkedIn

The practice behind them

  • Strategy & advisory

    Audits, roadmaps, and board-level briefings that turn AI ambition into a shippable plan.

  • Integration engineering

    Custom connectors and the MCP layer that wire AI into ERPs, CRMs, and legacy systems.

  • Agents & automation

    The agents and skills that run your workflows end-to-end on top of the integration layer.

  • Enablement & rollout

    Training, change management, and the production runs that make adoption stick.

FAQ

Häufige Fragen.

Was ist KI-Weiterbildung und nicht nur ein Workshop?

Weiterbildung ist ein strukturierter Lernpfad über Zeit. Sie gibt unterschiedlichen Rollen das Wissen, das sie brauchen, hält das Programm aktuell und macht aus KI-Literacy eine Gewohnheit statt eines Einzeltermins.

Warum ist das für den EU AI Act wichtig?

Seit Februar 2025 besteht nach Art. 4 eine KI-Kompetenzpflicht. Weiterbildung hilft, diese Pflicht praktisch zu erfüllen, weil die betroffenen Personen die Werkzeuge verantwortungsvoll nutzen und Risiken verstehen können.

Wer sollte teilnehmen?

Führungskräfte, Manager, operative Teams und Spezialisten brauchen unterschiedliche Kompetenzniveaus. Wir schneidern das Programm so zu, dass jede Funktion die passende Tiefe und Beispiele bekommt.

Ist das etwas anderes als ein Workshop?

Ja. Workshops sind kurz und hands-on; Weiterbildung ist ein länger angelegtes Befähigungsprogramm, das Lernen wiederholt und die Organisation aktuell hält.

Können Sie das Programm auf unsere Workflows aufbauen?

Ja. Wir nehmen die echten Workflows, Systeme und Rollenverteilung des Teams als Grundlage, damit das Lernen relevant bleibt und bei Bedarf in die Umsetzung übergehen kann.

Literacy aufbauen, die bleibt

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